5 Tipps für den Messe-Besuch auf der IAA

Sep 21st, 2009 | By db | Category: Auto & Verkehr

Seit dem 17. September 2009 hat die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt wieder ihre Pforten geöffnet. Auch wenn auf der diesjährigen 63. Auflage der Auto-Show viele Autohersteller wie beispielsweise Honda oder Mitsubishi nicht vertreten sind, lohnt sich ein IAA-Besuch auf dem Frankfurter Messegelände dennoch.
Schon bei der Anreise sollte man als Ziel das „Messeparkhaus Rebstock“ in das Navigationssystem oder den Routenplaner eingeben, denn nur dort sind ausreichend Besucherparkplätze vorhanden. Zwischen den Parkhäusern fahren zudem Transfer-Busse, die die IAA-Besucher direkt zum Messeeingang bringen.

Am Eingang gibt es wie bei Fußballspielen, Konzerten oder anderen Großveranstaltungen auch Taschenkontrollen, um die Sicherheit der IAA-Besucher zu gewährleisten. Getränke dürfen hier zwar mitgenommen, jedoch sollten Waffen jeglicher Art im geparkten Auto verbleiben. Lediglich Kameras mit großen Objektiven sind als visuelle Schussgeräte erlaubt, von denen insbesondere zahlreiche Nikon-Produkte vertreten waren.

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IAA in Frankfurt
Offizielle Website zur 63. Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt.

Messe Frankfurt
Messeveranstalter und Austragungsort der IAA Pkw mit weiteren Infos zu anderen Messen.

SUV Neuling BMW X1

SUV Neuling BMW X1

Die Autohersteller BMW und Mini präsentieren gleich in der ersten Halle ihre neuen Modelle. Premiere feiert dabei der BMW X1, der als Mini-SUV das kleine Brüderchen vom X3, X5 und BMW X6 darstellt. Nicht nur in der Höhe und Länge sondern auch in der Ausstattung bleibt der SUV-Neuling hinter den anderen hauseigenen Modellen zurück. Ein netter Blickfang und eine gute Einstimmung auf die Automobilausstellung ist auch die BMW-eigene „Rennstrecke“ in der Messehalle. Hier drehen die überwiegend weißen BMW-Modelle ihre Runden und lenken von den meist dicht umdrängten Ausstellungsfahrzeugen ab. Enttäuschend ist, dass BMW keine Datenblätter oder Kataloge den IAA-Besuchern von den ausgestellten Fahrzeugen zur Verfügung stellt. Vielmehr werden in klassischer Direktmarketing-Manier mit Info-Karten die Adressdaten und Email- und Handy-Angaben erfragt, und die Infomaterialien innerhalb von 5 Tagen an die Adresse verschickt.

Eins der wenigen interaktiven Highlights der IAA ist sicherlich der Offroad-Parcours im Außenbereich. Hier können IAA-Besucher in den immer beliebter werdenden SUV Modellen als Sozius sowie im Fond von diversen SUV-Modellen mitfahren. Zur Auswahl stehen hier neben dem VW Touareg und VW Touran, die von den Besucherschlangen (und somit auch Wartezeiten) die beliebtesten waren, der Opel Antara, Chevrolet Captiva sowie die drei Hyundai Modelle Santa Fe, Tucson und der Neuling IX55. Über den größten Berg mit einem Anstieg von 80% darf nur der VW Tourareg fahren, da dieser als einziges SUV über die notwendige Geländegängigkeit und ein Untersetzungsgetriebe verfügt.

Offorad Parcours mit VW Touareg und Chevrolet Captiva

Offorad Parcours mit VW Touareg und Chevrolet Captiva

Aber auch mit den anderen SUV-Modellen lassen sich nicht unspektakuläre Anstiege mit bis zu 66% sowie eine Wippe mit enormen Fahrspaß überwinden. Um hier mitfahren zu dürfen, muss man natürlich auch wieder ein Infoblatt mit seinen persönlichen Daten ausfüllen und eine Haftungsfreizeichnung unterschreiben. Wer Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit hat, aber trotzdem den knapp 10-minütigen SUV Fahrspaß nicht verpassen möchte, dem sei gesagt, dass die Daten nur eingesammelt aber beim Einsteigen nicht mit dem Personalausweis etc. verglichen werden.

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